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Tipps & Tricks

Gewusst wie: Mehr Komfort, weniger Kosten – gute Ideen!

An dieser Stelle haben wir für Sie, liebe Mieterinnen und Mieter, eine Reihe von nützlichen Tipps und Tricks rund ums Wohnen zusammengestellt.

Acht einfache Tipps gegen steigende Kosten:

  1. Nachts Rollläden und Vorhänge schließen, die Heizkörper aber frei lassen! So sparen Sie bis zu 20 % wertvolle Heizenergie.
  2. Statt mit Hilfe eines dauerhaft geöffneten Fensters für frische Raumluft zu sorgen, sollten Sie lieber regelmäßig fünf bis zehn Minuten bei weit geöffneten Fenstern die Wohnung lüften. So bleibt die Wärme in Möbeln und Wänden gespeichert und kann die Frischluft erwärmen.
  3. Eventuelle Spalten und Fugen an Fenstern sollten vom Fachmann abgedichtet werden. Ansonsten zahlen Sie für einen enormen Verlust an Heizenergie, die einfach „zum Fenster hinaus“ verschwindet.
  4. Eine Zimmertemperatur von 20°C ist in der Regel ausreichend warm und sollte am Thermostat eingestellt werden. Mit jedem Grad mehr steigt nämlich auch die Heizkostenrechnung erheblich. Im Treppenhaus genügen meist schon 15°C.
  5. Senken Sie die Heizkörpertemperatur eine Stunde vor dem Schlafengehen! Wenn die Raumtemperatur um 5°C sinkt, sparen Sie bis zu 30 % Heizkosten.
  6. Wäsche sollten Sie nicht auf den Heizkörpern trocknen, da sonst die Temperatur sinkt und der Heizenergiebedarf steigt.
  7. Heizkörper müssen regelmäßig entlüftet werden, damit die Energieausnutzung dank des zirkulierenden Wassers optimal funktioniert. Das Entlüften übernehmen ausschließlich die Mitarbeiter der WohnBau, bitte legen Sie nicht selber Hand an!
  8. Achten Sie darauf, dass der Wasserhahn richtig zugedreht ist. Ein tropfender Wasserhahn vergeudet bis zu zehn Liter Wasser am Tag – das ist teuer und belastet die Umwelt!

Wichtige Hinweise für das Renovieren oder andere handwerkliche Arbeiten:

Bauliche Veränderungen: Bei baulichen Veränderungen benötigen Sie grundsätzlich die Zustimmung Ihres Vermieters. Klären Sie vorher ab, ob die WohnBau ohnehin gerade Modernisierungen plant, die Ihre eigenen Investitionen wieder zunichte machen würden. So ist z. B. eine Badverfliesung sinnlos, wenn bald eine Komplettsanierung ansteht.

Wand- und Deckenvertäfelung: Der Rückbau kann teuer werden! Beim Auszug muss die Wohnung in der Regel im ursprünglichen Zustand zurückgegeben werden, sofern die WohnBau nicht ausdrücklich erklärt hat, die Veränderungen übernehmen zu wollen. Bitte bedenken Sie, dass etwa eine teure Naturholzvertäfelung in "Eiche rustikal" bei einem jungen, farbverliebten Nachmieter nicht unbedingt auf Gegenliebe stößt!

Tapetenwechsel: Erlaubt ist hier, was gefällt. Bei den Farben und Tapeten können Sie Ihre Wunschvorstellungen verwirklichen, sofern Sie beim Auszug sämtliche Räume wieder fachmännisch und neutral aufbereitet hinterlassen.

Fußbodenbeläge: Einen Fußbodenbelag bringen Sie bitte immer so auf, dass er bei Auszug wieder problemlos entfernt werden kann. Teppichböden dürfen nicht fest verklebt werden, damit der Unterboden nicht beschädigt wird.

Türen, Heizkörper und Heizrohre: Bitte streichen Sie diese Ausstattungselemente immer erst nach Rücksprache mit der der WohnBau. Hier gibt es spezielle Farben und Lackierungen, und unser fachmännischer Rat kann sicher verhindern, dass das Falsche aufgetragen wird.

Kunststofffenster unversehrt lassen: Anders als Holzfenster dürfen Kunststofffenster keinesfalls angebohrt werden. Sie werden dadurch dauerhaft beschädigt und Ausbesserungen führen zu optischen Beeinträchtigungen. Kunststoffelemente dürfen auch nicht lackiert werden.

Elektroarbeiten nur vom Fachmann: Keine Elektroarbeiten in Eigenregie! Immer wieder gibt es Unfälle aufgrund unfachmännischer Veränderungen an den Elektroanlagen. Damit Sie nicht unversehens "unter Strom" stehen, überlassen Sie diese Arbeiten bitte auf jeden Fall einem Fachmann.